Der Weg zum eigenen Hobby Horse

Zum Hobby Horsing gehört auch ein waschechtes Hobby Horse. Vielleicht kennt ihr das, man kommt nicht leicht an eins ran. Entweder es gibt sie in Finnland oder sie sind sauteuer oder beides. Wir haben unser erstes in robuster Qualität in der Schweiz gekauft – damals musste man es noch im Laden abholen. Aber das ist eine andere Geschichte…

Blacky bei einem Ausflug zu unserem Trainingsplatz im Sommer 2020

Blacky ist auch kein Hobby Horse. Blacky ist ein Steckenpferd und zwar ein richtig schickes aus Alpaka-Fell. Ein echtes Hobby Horse benötigt allerdings einen kurzen Stock und hat einen kleinen Körper, damit die Reiterin gut damit springen und galoppieren kann. Noch wichtiger, ein echtes Hobby Horse ist selbst gemacht. Puh…

Unseres ersten selbst gemachten Hobby Horses waren eher Steckenpferde, aber schon mit einem kurzen Stock. Aegon, Smiley, Flocke, Future und Malina sind daher heiß geliebte Hobby Horse Mischlinge. Schau sie dir in unserer Galerie an.

Malina bei einem Foto Shooting, jetzt in glücklichen anderen Kinderhänden.

Das Nähen von großen Tieren ist gut für ambitionierte Hobby-Näherinnen mit einer Einsteiger-Nähmaschine möglich. Bei der richtigen Hobby Horse Größe -also kleineren Verhältnissen – wird es schon schwieriger. Aber dazu dann demnächst mehr in einem anderen Beitrag. Hier nur eine Vorschau auf Pamelas neue Nr. 1:

Escada ist da! Die Technik wird verfeinert.

Hat dich der Artikel neugierig gemacht mehr zu unseren Hobby Horses zu erfahren? Dafür ist die Kommentarfunktion da!

Erstellt von: Patrick, 31.08.2020

Ein Gedanke zu „Der Weg zum eigenen Hobby Horse

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